Mitternachtsrot

ist ein spannend-romantischer Low-Fantasy-Roman um eine mutige Kriegerin und einen frechen Söldner.


Klappentext

„Sie tragen die Farben des Mitternachtsrot. Sie kämpfen gut und töten schnell.

© Verlag ohneohren

© Verlag ohneohren

Als Lisaan und Tareq einander zum ersten Mal begegnen, stehen sie sich als Feinde gegenüber. Doch die gewundenen Pfade des Schicksals führen das ungleiche Paar auf eine gemeinsame Reise. Immer wieder drohen die Gegensätze zwischen Kriegerin und Söldner die beiden zu entzweien. Aber ist es gar die lieb gewonnene Feindschaft, die sie fester zusammenschweißt, als es Liebe jemals könnte?

Mit scharfen Klingen und einem göttlichen Auftrag im Gepäck durchqueren sie Dschanor – eine Welt voller Geheimnisse. Mehr als nur ein Hindernis stellt die ungewöhnliche Gemeinschaft vor Herausforderungen. Eine Reise in die Vergangenheit ist es, die am Ende entscheidet, ob Lisaan und Tareq ihre Schwerter miteinander oder gegeneinander erheben.


In Yenayas Smaragd, dem Nachfolgeroman von Mitternachtsrot, gibt es ein Wiedersehen mit Tareq und Lisaan und noch mehr Abenteuer aus Dschanor.


Das E-Book ist am 06. 07.2015 und die Print-Ausgabe am 30.12.2015 im Verlag ohneohren erschienen. Zur Leseprobe geht es hier entlang. Der Roman ist im stationären Buchhandel, auf Amazon, in vielen anderen Online-Buchhandlungen oder direkt im Verlags-Shop erhältlich.


Nominiert für den Seraph 2016
in der Kategorie „Bestes Debüt“

„Mitternachtsrot – Eine Erzählung aus Dschanor“ wurde 2016 für den von der Phantastischen Akademie e.V. alljährlich vergebenen Fantasy-Literaturpreis SERAPH nominiert und schaffte es in der Kategorie „Bestes Debüt“ unter die ersten Drei.

Seraph_2016_Button_hoch_LL_DWorum geht es bei diesem Literaturpreis? Hierzu ein Auszug von der Homepage der Phantastischen Akademie:

Der SERAPH ist ein Jurypreis, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die besten Romane des Phantastik-Genres zu prämieren.
Jährlich verleiht die Phantastische Akademie im Rahmen der Leipziger Buchmesse den Literaturpreis in den Kategorien Bester Roman und Bestes Debüt. Der Förderpreis für Nachwuchstalente (Bestes Debüt) ist mit einem Preisgeld dotiert.“
(Link zur Quelle)

 


Mitternachtsrot“ entstand nach und nach in den Jahren 2009 bis 2014. Nach zahllosen kleineren Erzählungen, die ich im Laufe der Jahre – eigentlich immer nur für mich selbst – geschrieben habe und die nun friedlich in diversen Schubladen meines Schreibtisches schlafen, wollte ich einfach mal ausprobieren, ob es mir gelingt, eine längere Erzählung zu schreiben. Eine Geschichte, die ich selbst gerne lesen würde und die nie dafür gedacht war, einmal veröffentlicht zu werden, bis … tja, bis ich eines Tages im Jahr 2013 das erste Kapitel meiner besten Freundin zu lesen gab, mit der Bitte, mich nicht auszulachen. Umso überraschter war ich von ihrer Reaktion, als sie meinte: „Wow. Gibt’s davon noch mehr? Ich möchte unbedingt wissen, was als nächstes passiert.“

Und als ich das Manuskript soweit fertig geschrieben hatte, kam es mir wie Verschwendung vor, wenn auch diese Geschichte in einer Schublade verschwinden sollte. Und so reifte langsam, aber unaufhaltsam der Gedanke in mir, dass vielleicht auch andere Freude an meiner Geschichte finden könnten.

Das Ergebnis dieses schicksalhaften Tages, an dem ich meine Schüchternheit überwand, hat ein liebesvolles Zuhause in dem fantastischen Verlag ohneohren gefunden.


Für noch mehr Informationen über Mitternachtsrot, Dschanor und auch mich, gibt es hier: auf der Autorenseite meines lieben Kollegen Thomas Heidemann, der mich ganz charmant interviewt hat oder schaut bei der Blogtour zu Mitternachtsrot vorbei.

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